Songbook
Die Songs und Videos, wenn möglich, mit Kopfhörern hören. Die Aufnahmequalität ist nämlich nicht sonderlich gut. Aufgenommen mit einem einfachen Mikrofon zu Hause, sind die Tiefen und Nuancen über einfache Abspielgeräte, wie Handy oder Tablet, nicht sonderlich zu hören. Mit Kopfhörern geht es so einigermaßen. Einiges klingt auch schief, hatte dann aber keine Lust, alles noch einmal aufzunehmen. Immer daran denken, es ist nur ein Hobby und nicht professionell. 🙂
Text und Musik sind eigene Kompositionen, auch die Videos. Ich erwähne die Videos deshalb, weil sie ein Gesamtbild erzeugen sollen. Zu erwähnen ist auch, alle dort eingebundenen Fotos sind eigene Fotografien (Urheberrecht YouTube). Trotz einer recht umfangreichen Fotosammlung wurden manche Fotos für die Videoherstellung mehrmals genutzt. Dies wirkt sich aber nicht störend auf die inhaltliche Darstellung eines einzelnen Videos aus, da es ja in sich geschlossen eine Story erzählt.
Die Fotos sind manchmal aufwendig bearbeitet, teilweise wirken sie grafisch. In den Videos kommt es teilweise zu Formatbrüchen / Stilbrüchen (“Dies ist das verlorene Lied” und „Leroy“). Digitales Bildmaterial wurde mit analogen, teilweise 30 Jahre alten Filmsequenzen, (Super 8mm, ORWO) gemischt. Im Video „Als der Regen kam“ wurde mit Infrarottechnik gearbeitet.
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